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Gesichtsreinigungsbürste richtig anwenden – für gute Ergebnisse

Die richtige Anwendung einer Gesichtsreinigungsbürste trägt dazu bei, das Hautbild zu verbessern und die die effektiv zu reinigen. Dabei ist die Anwendung nicht weiter kompliziert. Im Folgenden zeigen wir auf, wie die Gesichtsbürste richtig und erfolgreich angewendet werden kann und was dabei zu beachten ist.


Richtige Anwendung Schritt für Schritt

Gleich vorab möchten wir Sie gern auf zwei wichtige Grundsätze hinweisen. Zum einen: Schonen Sie Ihre Haut und üben Sie nur mäßig Druck mit der Bürste aus. Zum anderen: Die Gesichtsreinigungsbürste sollte maximal ein oder zweimal am Tag genutzt werden.

Schauen wir uns zunächst einmal Schritt für Schritt an, wie die Reinigung richtig abläuft.

  1. Die Bürste leicht anfeuchten
  2. Mildes Reinigungsmittel auftragen
  3. Das Gesicht anfeuchten
  4. Die Bürste anschalten
  5. Gesichtspartien abwechselnd behandeln

GesichtsreinigungsbürsteBevor es also losgeht, sollte die Gesichtsbürste leicht angefeuchtet werden. In der Regel sin die Produkte wasserdicht. Nun kann etwas Reinigungsmittel auf die Bürste aufgetragen werden. Greifen Sie hier zu Ihrem bevorzugten Produkt, das Sie ohnehin alltäglich verwenden, es ist kein spezielles Produkt notwendig. Alternativ können Sie das Reinigungsmittel auch direkt auf die Haut auftragen.

Einige Experten empfehlen vor der Behandlung mit der Bürste und dem Auftragen des Reinigungsmittels, das Gesicht leicht anzufeuchten. Anschließend ist die Bürste startbereit und kann angeschaltet werden. Die Bürste sollte etwa eine Minute laufen, jedoch bei möglichst geringer Geschwindigkeit.

Außerdem sollten Sie nur geringfügig Druck ausüben, um die Haut zu schonen. Sinnvoll sind sanfte, kreisende Bewegungen, da so der Effekt der Reinigung am größten ist.  Innerhalb der Laufzeit von einer Minute sollten sie etwa alle 20 Minuten die einzelnen Gesichtspartien wie Wangen, Stirn und Kinn behandeln. Hochwertige Bürsten stoppen nach etwa 20 Sekunden für einen Moment, um wechseln zu können.

Bereiche wie Augen, Mund und Nasenspitze sind dabei auszusparen. Nach der Reinigung mit der Bürste sollten Sie das Gesicht gründlich mit warmem Wasser abspülen und gut abtrocknen. Anschließend sollten Sie ihr Pflegeprodukt wie eine regenerierende Nachtcreme auftragen.


Wichtige Aspekte bei der Anwendung

Wenn das Gesicht nach der Behandlung leicht gerötet ist, stellt das für gewöhnlich kein Problem dar. Nach wenigen Minuten hat sich die Haut in der Regel wieder beruhigt. Beim nächsten Mal kann der Druck noch weiter reduziert werden. Die Augen bzw. Augenlider sollten keinesfalls mit der Gesichtsreinigungsbürste behandelt werden, da die Haut hier besonders empfindlich ist.

Wichtig zu wissen ist außerdem, dass bei der ersten Anwendung nicht der gewünschte Effekt erzielt wird. Obwohl sichtbar Schmutz entfernt wird, verbessert sich das Hautbild erst nach regelmäßiger Anwendung. Das kann etwa zehn bis 14 Tage dauern. Experten empfehlen, mit der Gesichtsbürste einmal täglich am Abend zu arbeiten. Um die Haut nicht zusätzlich zu reizen, zu verletzten oder zu schädigen, sollte der Einsatz nicht übertrieben werden. Dies führt ansonsten zu unschönen Rötungen und fördert Unreinheiten.

Außerdem sollten Sie die Bürste nach jeder Behandlung gründlich reinigen und die Bürstenköpfe sowie die Aufsätze alle drei bzw. sechs Monate austauschen. Übrigens: Die Gesichtsbürste ist auch ideal für Dekolleté und Hals.